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Lebkuchen für die Sportmanagerin und den Weltmeister

Klaus Augenthaler und Sportmanagerin Samira Samii nahmen sich viel Zeit für die Kinder im Münchner Waisenhaus, die ihre Gäste mit selbstgemalten Bildern ihres Lieblingsklubs begrüßten.

Samira Samii und Klaus Augenthaler

Im Münchner Waisenhaus: Angelika Flack, Klaus Augenthaler und Samira Samii mit den jungen Bayern-Fans. Fotos: Sportives

Der frühere Bayern-Profi und Weltmeister Klaus Augenthaler und die Sportmanagerin Samira Samii waren zu Besuch im Münchner Waisenhaus. Dabei trafen die beiden Waisen und Flüchtlingskinder und zauberten ihnen eine Lächeln ins Gesicht. Die Kinder des Münchner Waisenhauses in der Waisenhausstrasse machten große Augen, als der Weltmeister Klaus Augenthaler und die Sportmanagerin Samira Samii sie überraschten und mit vielen Bayern München Utensilien, Trikots, T-Shirts und Caps beschenkten. Passend in der Adventszeit brachten die Beiden neben der Geschenke auch viel Zeit mit und konnten sich mit einigen Kindern ausführlich unterhalten. Die Kinder bedankten sich herzlich mit gebastelten Dankeskarten, gemalten Bayern-Logos und selbstgebackenen Lebkuchen.

Initiiert wurde der Besuch von der Sportmanagerin Samira Samii. Seit Jahren besucht Samira Samii in der Adventszeit das Waisenhaus, verteilt Geschenke und verbreitet Freude. In diesem Jahr war es jedoch auch für die engagierte Managerin eine Besonderheit, denn sie wurde unterstützt vom großen FC Bayern in Persona von Elisabeth Hoffmann, Ingeborg Metz und Weltmeister Klaus Augenthaler.

„Unsere Kinder und Jugendlichen sind ganz aus dem Häuschen und freuen sich riesig! Es ist etwas Einmaliges wenn prominente Gäste ins Waisenhaus kommen und Bayern München ist der Lieblingsverein von fast allen Kindern!“, sagt die Bereichsleiterin des Waisenhauses Angelika Flack.

Weltmeister Klaus Augenthaler stellte gerührt fest, „ich bin beeindruckt von der Wärme und der Herzlichkeit der Kinder, die mich so liebevoll empfangen haben. Es hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich im nächsten Jahr gerne wieder mit von der Partie bin.“

„Es ist für mich jedes Jahr ein ganz besonderer Termin in der Adventszeit, der mir viel Freude macht. Bei all dem Leid auf der Welt ist es einfach benachteiligten Kindern bei uns in Deutschland eine Freude zu machen, auch wenn ich manchmal mit meinen Tränen kämpfen muss, wenn die Kinder meine Hände festhalten!“, sagt Samira Samii.

Quelle: Rund-Das Fußballmagazin/19.12.15
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